Was ist das 15-Puzzle?
Das 15-Puzzle ist ein Schiebepuzzle auf einem Vier-mal-vier-Rahmen. Fünfzehn Steine mit den Zahlen 1 bis 15 füllen alle Felder bis auf eines, und das leere Feld ist dein einziger Spielraum. Ein Stein neben der Lücke rückt hinein und lässt eine neue Lücke zurück — nichts wird herausgehoben, alles fließt durch dieses eine Loch.
Ziel ist es, die Steine der Reihe nach zu schieben, Zeile für Zeile, wobei das leere Feld unten rechts ruht. Das aus einer gründlichen Mischung zu erreichen kann Dutzende Züge und einen klaren Plan kosten, denn die letzten Steine zu setzen, ohne die ersten zu stören, ist die eigentliche Kunst.
- Ein Vier-mal-vier-Rahmen hält 15 Steine und ein leeres Feld.
- Nur ein Stein neben der Lücke zieht, in die Lücke hinein.
- Ordne die Steine 1 bis 15, die Lücke unten rechts.
- Nichts wird herausgehoben — jeder Zug geht durchs Loch.
- Größere Felder fügen nur mehr Steine bei gleicher Regel hinzu.
So spielst du hier
Tippe einen Stein, der eine Reihe oder Spalte mit dem leeren Feld teilt, und die ganze Linie schiebt zur Lücke — tippe den Stein direkt an der Lücke für einen, oder einen weiter weg, um mehrere zu schieben. Auf der Tastatur schieben die Pfeiltasten einen einzelnen Nachbarstein hinein.
Die Zähler oben verfolgen Züge und Zeit, und das Brett speichert im Browser, sodass ein halbfertiges Puzzle wartet. Drücke Mischen für eine neue Mischung oder ändere die Feldgröße mit den Schwierigkeitsknöpfen.
- Tippe einen Stein in der Reihe/Spalte der Lücke zum Schieben.
- An der Lücke: ein Stein; weiter weg: mehrere.
- Pfeiltasten schieben am Desktop einen einzelnen Stein.
- Züge und Zeit verfolgt; Fortschritt lokal gespeichert.
- Mischen startet neu; die Knöpfe ändern das Feld.
Eine Lösungsstrategie
Löse das Brett in Schichten, statt Steinen wahllos nachzujagen. Setze zuerst die obere Reihe, dann die linke Spalte, und das Puzzle schrumpft zu einem kleineren unten rechts; wiederhole, bis nur eine Zwei-mal-zwei-Ecke bleibt, die du durch Drehen der drei Steine um die Lücke beendest.
Heikel sind in jeder Reihe die letzten beiden Steine. Statt sie einzeln zu zwingen, baue eine kleine Drehung: parke den letzten Stein direkt unter seinem Platz, bringe seinen Partner in die Ecke und drehe beide zusammen hinein. Ist eine Reihe gelöst, halte die Lücke fern, damit nichts zerfällt.
- Vollende die obere Reihe, dann die linke Spalte, dann erneut.
- Arbeite zu einem Zwei-mal-zwei und drehe es heim.
- Setze die letzten zwei Steine einer Reihe zusammen, nicht einzeln.
- Halte die Lücke von fertigen Reihen und Spalten fern.
- Denke ein paar Züge voraus — jeder tauscht Stein gegen Stein.
Geschichte des 15-Puzzles
Das 15-Puzzle erschien in den 1870ern und löste 1880 eine Begeisterung aus, die Zeitungen und Salons beiderseits des Atlantiks erfasste. Die Erfindung wird meist Noyes Chapman zugeschrieben, und seither ist es ein Klassiker für Tasche und Schreibtisch.
Sein Ruhm wuchs, als Sam Loyd eine Aufgabe verbreitete, die vom gelösten Brett mit nur vertauschten Steinen 14 und 15 ausging, mit hohem Geldpreis für eine Lösung. Niemand holte ihn je, denn diese Stellung gehört zur unlösbaren Hälfte — das Puzzle, das die Begeisterung auslöste, wurde so zu einer frühen populären Lektion über Parität.